In 5 Schritten zum Supercaterer

Wenn es um die Tricks und Kniffe des Catering-Business geht, macht Ihnen niemand etwas vor. Schließlich kennt kaum jemand Ihre Branche so gut, wie Sie selbst! Doch anstrengendes Tagesgeschäft und Nähe zum Job trüben nicht selten den Blick auf das Wesentliche: Die Beziehung zu Ihren Kunden. Mit unseren 5 Tipps für Supercaterer möchten wir Ihnen helfen, Ihr Angebot noch kundenfreundlicher zu gestalten und Ihnen einen echten Vorsprung gegenüber Ihrer Konkurrenz zu verschaffen!

1. Profis machen’s proaktiv

Sie kennen das: Ein Kunde bucht Speisen für einen wichtigen Geschäftstermin – sofort reihen sich Fragen an Fragen. Von der genauen Anzahl der Personen über die gewünschte Servierart bis hin zu Details wie der Tischdeko gibt es eine Menge zu klären. Doch auch, wenn der Prozess zum fertigen Angebot manchmal eine Menge Nerven frisst: Er bietet auch die Chance, sich positiv von der Konkurrenz abzuheben. Warten Sie also nicht darauf, bis der Kunde mit der Sprache rausrückt, sondern haken Sie proaktiv nach: Wie viele Vegetarier werden anwesend sein? Gibt es Lebensmittelunverträglichkeiten? Und sind vor Ort genügend Servierbestecke vorhanden? Besonders die kleinen Details machen den Unterschied und zeigen Ihren Kunden, dass sie Ihnen ganz besonders am Herzen liegen.

2. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Es mag wie eine Selbstverständlichkeit klingen, doch es ist bei weitem keine: Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind gerade beim Business-Catering von größter Bedeutung. Dort, wo nicht nur die lieben Familienmitglieder oder Freunde, sondern wichtige Geschäftspartner auf Ihr wunderbares Catering warten, sind die Lieferung zum verabredeten Zeitpunkt, der pünktliche Auf- und Abbau sowie die zügige Abholung essentiell. Was für einige Caterer eine zugegeben manchmal stressige Pflicht ist, können Sie leicht zu Ihrer Kür werden lassen: Seien Sie stets 5-10 Minuten vor der verabredeten Zeit (mindestens 1 Stunde vor dem Event!) da und machen Sie sich ein Bild von der Situation: Wo genau soll das Essen platziert werden? Sind genügend Teller vorhanden? Wird irgendwo noch Hilfe benötigt? Mit ein wenig mehr Zeitpuffer im Gepäck können Sie ganz entspannt bleiben – und das wirkt sich auch auf die Stimmung Ihrer Kunden aus.

3. Liebe geht durch Augen und Ohren

Der Geschmack der Speisen ist das Herzstück eines jeden Caterings – das braucht einem Profi wie Ihnen keiner mehr zu sagen. Doch wer seine Menüs für sich sprechen lässt, vergibt sich die Chance, selbst zum Geschichtenerzähler zu werden! Kunden lieben es, das ein oder andere Detail zur Zubereitung des Desserts zu hören oder einer witzigen Anekdote zur Beschaffung des Rezepts zu lauschen. Natürlich spüren Sie selbst am besten, ob solch kleine Geschichten gerade zur Situation passen oder eher störend wirken – ist der Rahmen jedoch gegeben, bietet es sich an, den Appetit nicht nur über den Gaumen anzuregen. Wer Reden nicht zu seiner Stärke zählt, kann auch visuelle Details sprechen lassen. Zum Beispiel eine landestypische Deko, die zu dem aufgetischten Buffet passt. Ihrer Phantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt!

4. Genug von allem

Was bei Mama zuhause galt, ist beim gekonnten Business-Catering kaum anders: Ein guter Gastgeber plant immer etwas mehr ein. Schließlich gibt es kaum etwas Traurigeres als Gäste, die verschämt und hungrig um die letzten Happen herumschleichen. Doch nicht nur von den Speisen sollte immer etwas mehr als genug vorhanden sein. Auch bei Tellern, Besteck und Zubehör ist man auf der sicheren Seite, berücksichtigt man, dass immer auch mal etwas verloren oder zu Bruch geht. Kunden wissen es zu schätzen, wenn Caterer auf alle Eventualitäten vorbereitet sind und zur Not auch mal mit ein paar Serviergabeln oder Kuchenplatten aushelfen können. Wer es mit der Großzügigkeit ganz besonders ernst meint, der sollte immer auch ein kleines kulinarisches Extra einplanen: Ein Mini-Dessert, das nicht bestellt wurde, tut Ihnen nicht weh, sorgt für allgemeines Wohlwollen bei den Gästen – und ist die ideale Marketingmethode, um neue Kreationen und Rezepte zu testen.

5. Tschüß, Komfortzone!

Routine ist etwas Tolles: Sie hilft uns, im Alltag schnell und effizient zu handeln und sorgt dafür, dass wir auch in stressigen Situationen den Überblick behalten. Manchmal jedoch kann unsere enge Vertraute zur echten Spielverderberin werden. Dann nämlich, wenn es darum geht, auch im Alltagsgeschäft Verbesserungspotenziale zu erkennen. Wer sich hin und wieder fragt, was er für seine Kunden mehr tun kann, als nur das, was schon immer funktioniert hat, ist auf dem besten Weg, außergewöhnlich zu werden. Das kann der Anruf nach der Veranstaltung sein, in dem man sich persönlich erkundigt, wie das Event gelaufen ist. Oder die eigens designten Kärtchen, die auf charmante Art auf die Inhaltsstoffe der Speisen hinweisen. Egal, wofür Sie sich entscheiden: The magic happens outside the comfort zone!

 

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Posted by:katjaeichler